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Stand
12.04.2011
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Am Anfang steht beim stolzen Karmann Ghia
Besitzer meist eine Restauration. Wenn man diese auch noch kompromisslos
durchzieht, bleibt einem die Trennung des Chassis vom Fahrgestell meist nicht
erspart. Die Gefahr ist hierbei, das das angehobene Fahrzeug sich verdrehen,
bzw. einknicken kann, da man im die Stabilität raubt. Um diese zu gewährleisten,
sollte man Versteifungen einsetzen! Eine einfache und auch kostengünstige
Möglichkeit habe ich für mein Fahrzeug entworfen, und möchte sie hier erklären:
Eine Strebe zwischen den beiden A-Säulen
montiert schütz vor dem Verwinden, zwei Streben jeweils zwischen A- und B-Säule
verhindern das Einknicken. Da man sie nicht einfach ans Chassis schrauben kann,
habe ich Adapterplatten angefertigt, mit denen das wunderbar funktioniert hat.
Zudem kann man an der A-Säule somit auch den Flaschenzug einhängen, wenn dazu
die Möglichkeit besteht.
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Dies Werkzeug
wird an der A-Säule montiert, wo sonst das obere Türscharnier seinen Sitz
hat. Da die Bohrungen zum Teil versetzt angeordnet sind, muß das Gegenstück
spiegelverkehrt gebaut werden. |
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Das
Adapterstück wird an der B-Säule befestigt, wo sonst das Gegenstück zum
Schloß seinen Platz hat. In diesem Fall ist es auf beiden Seiten gleich, da
die Bohrungen nicht versetzt sind. Der Abstand der Bohrungen beträgt 65mm,
die Bohrungen selbst sind 10mm. Die Mutter, ebenfalls 10mm, wird genau in der
Mitte platziert. |
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Auf dieser Übersicht fehlt die
Verbindung der beiden A-Säulen. Sie hat die Maße 1450 X 60, t =5
Für die beiden anderen gilt das
Maß 1000 X 30, t = 3 (ob die Winkel enthalten sind, weiß ich leider nicht
mehr ) |
Im Einsatz sind die Werkzeuge in meinem
Restaurierungsbericht "Mein Typ 14" zu sehen.

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die Seite mit Technik- und Pflegetipps weiter ausgebaut
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