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So wird mittels Hefegärung CO² erzeugt.

So sieht mein Nachbau nach Anleitung von Hariolf aus! So sieht mein Nachbau nach Anleitung von Hariolf aus.
Um CO² zu erzeugen verwende ich je Flasche 250 Gramm Zucker und ca. 2 Gramm Trockenhefe. Die Mischung kommt in die 1 Liter fassende Flasche, die danach mit handwarmem Wasser zu 80% aufgefüllt und kräftig geschüttelt wird, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
In den Deckel der Flasche wird ein 6 mm Loch gebohrt, der Luftschlauch durchgesteckt und das ganze mittels Kleber aus einer Heißklebepistole von beiden Seiten luftdicht versiegelt.
Der Luftschlauch in der Flasche soll dabei so kurz wie möglich sein.
Nach spätestens einer halben Stunde kommt dann CO² aus dem Ausströmer.
Die Flaschen werden alle 2 Wochen neu bestückt.
Da die ganze Aktion weder finanziell noch arbeitsmäßig ins Gewicht fällt, halte ich den 14 Tage Rhythmus wegen der gleichmäßigen Versorgung der Algen mit CO² für empfehlenswert. Denn mit zunehmender Standzeit einer Flasche nimmt die CO² Produktion natürlich ab.

Und nun noch ein Warnhinweis:
Wer so etwas nachbauen will, der möge sich genau an die Anweisung halten.
Insbesondere rate ich davon ab, eine Glasflasche zu nehmen. Ich habe zwar noch nie gehört, daß eine Glasflasche explodiert ist, aber rein technisch wäre dies durchaus möglich, wenn große Wärme, viel zu viel Hefe und keine Möglichkeit für das CO² zu entweichen, zusammen treffen.
Deshalb mein Rat, nur Plastikflaschen zu nehmen und den Ausströmer öfter zu kontrollieren, ob er auch noch durchlässig für das CO² ist.
Außerdem verweise ich hier ausdrücklich auf die Seite Impressum und lehne jegliche Haftung ab.


Auf diesen Seiten kannst Du auch etwas über Hefegärung und CO²lesen:

Anton Gabriel Peter Gründler Martin Widner


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