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Große Fleischmaden erzeugen !

Alfred Imhof erklärt, wie man mit wenig Aufwand große Mengen dieser Maden gewinnt.



Diese Zeichnung ist wohl selbsterklärend.

Wobei zweckmäßigerweise die Blechdose nur zu 2/3 mit Substrat gefüllt sein sollte. Dabei muss die ganze Sache nicht unbedingt aufgehängt werden. Ein trockener Standplatz ist aber auf jeden Fall wichtig, damit die Späne oder Holzwolle in der Dose nicht naß werden.

Die Löcher im Maschendraht sollten nur gerade so groß sein, dass die großen Schmeißfliegen hindurch können.

Das Fleischstück kann natürlich auch z.B. ein überfahrenes Kaninchen o.ä. Tier sein.

Nachdem die Fliegen ihre Eier auf dem Fleisch abgelegt haben, fressen sich die Larven dick und rund, bis sie in die Dose zwischen die Sägespäne oder Holzwolle fallen. Dadurch werden sie gereinigt.

Nun können die Larven leicht entnommen und verfüttert werden.
Allerdings nur an entsprechend große Fische, die eine so geballte Eiweißladung auch verdauen können.

Es ist aber auf jeden Fall daran zu bedenken, dass diese Madengewinnung sehr geruchsintensiv ist, wie man sich leicht vorstellen kann. Also, die Dose nicht unbedingt an den Zaun des Nachbarn hängen.

Und jetzt viel Spaß beim Bau dieser Madenfabrik.

Wer allerdings nicht so große Mengen an Maden benötigt oder keine Möglichkeit hat, so etwas aufzuhängen wegen der Geruchsbelästigung, kann in jedem gut geführten Shop für Angelbedarf solche Fliegenmaden kaufen.



www.tegelhuetter.org
 
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