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Der MX-5 reist durch Deutschland |
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Der Reisebericht für Osnabrück und Georgsmarienhütte Am 8.2.2011 hat mich der Frank beim Stammtisch der Roadstercrew an Markus übergeben. Dort zu Hause wurden meine beiden Mitreisenden und ich gleich von einer ganzen Schar MX-5e auf dem „Roten Teppich“ in Empfang genommen. Das nenn ich mal eine Begrüßung! :-)
Während meines Aufenthaltes hier in Georgsmarienhütte habe ich auch einen Blick auf das Stahlwerk geworfen. Das baute 1856 der Georgs-Marien-Bergwerks- und Hüttenverein als Eisenhüttenwerk in der Gemeinde Malbergen. Namensgeber waren der letzte Herrscher des Königreichs Hannover Georg V. und seine Frau Marie. Aus der zugehörigen Arbeiterkolonie entstand 1860 die Gemeinde Georgsmarienhütte. Nach dem Rückbau des Stahlwerkes spricht man seit einigen Jahren von der „Stadt im Grünen“. Aussichtspunkt an der Klöcknerstr.
Richtung Stahlwerk Außerdem hab ich auch noch die Villa Stahmer kennen gelernt. Villa Stahmer Übrigens hat mein Gastgeber dort 2007 seine Frau geheiratet. :-) Dann habe ich einen Grünen
Umweltzonenaufkleber erhalten, damit ich auch nach Osnabrück
reinfahren durfte.
Fotos: Rathaus und Rathausklinke
Wenn man nach Osnabrück hereinfährt, sieht man an allen größeren Einfallstraßen die Friedensreiter symbolisiert, die seinerzeit die Friedensbotschaften zwischen Osnabrück und Münster überbracht haben. Friedensreiter In Zusammenarbeit mit dem Osnabrücker Künstler Volker-Johannes Trieb hat die Varusschlacht im Osnabrücker Land – Museum und Park Kalkriese – die Aktion „Feldzeichen zu Friedenszeichen“ ins Leben gerufen. Überall im Landkreis findet man die Stelen, die als Friedenszeichen eine Mahnung sein sollen. Friedensmasken Löwenpudel Als Karl in die Stadt einzog, getraute sich nur seine Schwester, die mit einem christlichen Sachsen verheiratet war, ihm mit der Absicht entgegenzutreten, um Gnade für die Bürger zu bitten. Karl sah sie kommen und flehte zum Himmel, er möge ihn aus dieser schrecklichen Lage befreien. Tatsächlich sprang plötzlich der Lieblingshund seiner Schwester, ein Pudel, heran und leckte dem König die Hand. Karl tötete ihn und erfüllte somit seinen Schwur, ohne einem Menschen das Leben zu nehmen. Die dankbaren Bürger ließen das Bild des Hundes in Stein hauen und auf dem Domhof aufstellen. Sie nannten ihn den Löwenpudel. Ich hab viel gesehen in und um Osnabrück. Und obwohl Regen angesagt war, haben wir noch einen wolkigen aber trockenen Fototag erwischt. Ich sag nur „Sauwetter NEIN Danke!“ und
trage dieses Statement fortan in die Welt hinaus. :-)
Als nächstes geht es jetzt nach Melle und bald steht Australien auf meiner Reiseroute. Ich freu mich schon! :-) Einen friedvollen Gruß in die Welt, immer eine Handbreit Luft ums Blech und weiterhin gute Reise wünscht Markus aka RedMX!
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Alle Bilder vom Reisebericht gibts hier als Fotoshow.
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